Was Cremes wirklich können

Was kann pflegende Kosmetik - Kleopatras Geheimnisse?

Den Wunsch, mit einer Wundercreme die Haut sofort prall, gesund und faltenfrei aussehen zu lassen, kannten schon die privilegierten Frauen im alten Rom oder Kleopatra. Letztere soll in Eselsmilch gebadet haben für eine samtweiche Haut und die noch immer bewährte Gesichtsmaske mit Quark und Honig „erfunden“ haben.

Doch inwieweit kann man durch äußere Anwendungen, durch Cremes, Seren, Hautreinigung und Masken die Hautqualität überhaupt beeinflussen? Die Forschung ist hierbei relativ klar: Man kann durchaus sehr gute Effekte erzielen, was etwa die Reinigung der Haut betrifft, besonders bei Hauterkrankungen wie Akne. Durch regelmäßige Peelings und das professionelle Ausreinigen bei der Kosmetikerin kann das Hautbild deutlich beruhigt werden. Auch die Durchfeuchtung der Haut für ein frisches, pralleres Hautbild kann durch die regelmäßige Anwendung von Seren und Sheet-Masken erreicht werden.

Können Cremes wirklich Falten glätten?

Vorhandene Falten mit einer Creme dauerhaft zu glätten, das ist jedoch bisher eher Wunsch als Wirklichkeit. Die Stiftung Warentest widmete sich dem Thema Antifaltencreme 2015 in einer umfangreichen Testung. Das Ergebnis fiel ernüchternd aus: Selbst die hochpreisigen Cremes konnten das Versprechen, Falten einfach „aufzufüllen“ oder „wegzucremen“ nicht einhalten – alle Cremes erhielten deshalb die Note mangelhaft. (nachzulesen unter https://www.test.de/Antifaltencremes-Keine-sichtbare-Wirkung-auch-teure-Cremes-mangelhaft-4958551-0/). Was kann man also zusätzlich oder statt des ausdauernden Cremens tun, um ein möglichst frisches und faltenfreies Aussehen zu behalten?

Lebensstil und Microneedling

Am Günstigsten und Sinnvollsten ist einfach ein gesunder Lebensstil: Viel Schlaf, in der Sonne immer eine Sonnencreme benutzen, eine ausgewogene Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, täglich ca. 1,5l Wasser, ungesüßten Tee oder leichte Saftschorlen trinken.

Wir persönlich haben auch sehr gute Erfahrungen mit einem Mikroneedling bei der Dermatologin gemacht: Dabei werden der betäubten Gesichtshaut mit einem speziellen Nadelstift mit 0,25 bis maximal 2,5 Millimeter langen Nadeln Mikroverletzungen zugefügt. Diese regen die Selbstheilungskräfte der Haut an. Zudem können Cremes und Seren nach der Behandlung in tiefere Hautschichten eindringen, der Effekt ist nicht unbedingt langfristig, aber das Hautgefühl verändert sich nach einigen Anwendungen spürbar. Und es klingt schmerzhafter, als es ist. Meist ist nur ein mittelstarkes Pieken auf der Haut zu spüren, nur an den Schläfen und auf der Stirn kann es schmerzhafter werden. Wer ein wichtiges Date oder berufliches Meeting vor sich hat, sollte dies besser nicht nach dem Microneedling machen: Direkt nach der Behandlung ist die Haut sehr gerötet, wie nach einem mittelstarken Sonnenbrand. Auch am Folgetag war das Hautbild noch sehr unruhig, normalisiert sich allerdings an Tag zwei wieder. Sonne sollte man in den ersten 5 Tagen nach der Behandlung konsequent meiden. Wer also mehr tun möchte als cremen und peelen und eine relativ unempfindliche Haut hat, kann das Microneedling ruhig ausprobieren.

Und natürlich haben wir auch mit unseren pjyrity Produkten gute Erfahrungen gemacht, was die Strahlkraft der Haut betrifft, wenn etwa Skin Meister Komplex oder der Oxidans Buster über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Bitte beachte, dass die Wirkung von Nahrungsergänzungen für das Hautbild von der regelmäßigen Einnahme über mindestens sechs Wochen abhängt. Da viel nicht immer viel hilft, ist es wichtig, bei allen Nahrungsergänzungen in unserem Sortiment und auch von anderen Herstellern, die empfohlene Tagesdosis nicht zu überschreiten.

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